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Schimmel-Hotspot Schlafzimmer – Warum Stoßlüften allein hier oft nicht reicht

Entgegen der landläufigen Meinung ist weder das Badezimmer noch die Küche, sondern das Schlafzimmer der größte Schimmel-Hotspot. Denn hier herrscht über Stunden ein kritisches Mikroklima. Das Problem: Stoßlüften allein reicht nicht mehr aus, wenn Beschichtungen wie Dispersionsfarben die Wand versiegeln. Dann wird die kondensierende Feuchtigkeit zum „Tischleindeckdich“ für den Schimmel. Eine der wirksamsten Gegenmaßnahmen sind hochalkalische Naturkalkfarben und -putze.

Mit Fassadendämmung von heute Rohstoffe für morgen sichern

Ein modernes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ist auf eine Lebensdauer von mindestens 50 Jahren ausgelegt. Doch was passiert mit der Fassade, wenn sie nach dieser Zeit erneuert werden muss? Die sortenreine Trennung der einzelnen WDVS-Schichten galt bislang als große Herausforderung. Nun wurde ein Dämmsystem auf Basis natürlicher Steinwolle für die komplette Wiederverwertung entwickelt. Am Ende der Nutzungszeit lassen sich alle Systembestandteile sortenrein trennen und als wertvolle Rohstoffe in den Kreislauf zurückführen.

Ungemach von unten – feuchte Mauern bei Altbauten

Nach Expertenschätzungen leiden in Deutschland über zwei Millionen Gebäude unter feuchten Mauern, v.a. aus den 1920er- bis 1960er-Jahren und älter. Die Ursache ist oft aus dem Erdreich aufsteigende Feuchtigkeit. In dieser Zeit wurden Sperren meist gar nicht eingebaut oder sie wurden im Laufe der Jahrzehnte unbrauchbar. Dank moderner Verfahren ist eine Sanierung heute oft minimalinvasiv und ohne aufwendiges Aufgraben möglich.

Schön gedämmt: Klinker auf Steinwolle

Klinkerriemchen und keramische Beläge zeichnen sich bei der Fassadengestaltung durch ihre ansprechende Ästhetik, Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Sie bieten zudem eine riesige Auswahl an Farben und Oberflächenstrukturen. Mit keramischen Riemchen auf einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit Steinwolle-Aufbau lassen sich beeindruckende Fassadengestaltungen realisieren – bei maximalem Brandschutz.

Vom feuchten, muffigen Schlosskeller zur Wellness-Oase

Unter einem 1918 anstelle eines ehemaligen Stallgebäudes erbauten Haus wurden zwei stark durchfeuchtete, muffige Bruchsteinkeller erfolgreich saniert. Heute präsentieren sich die alten, einst zu einem benachbarten Schloss gehörenden Gemäuer als stilvoller Wellnessbereich mit Sauna. Möglich machte dies ein Entfeuchtungs- und Dämmputz, der speziell für feuchtes, salzbelastetes Mauerwerk entwickelt wurde.

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