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Tapezierte Wände aufbereiten

Beim Überstreichen tapezierter Wände können Kleisterreste hässliche gelbliche Verfärbungen verursachen. Das Abwaschen der Kleisterreste ist allerdings eine sehr aufwändige und lästige Prozedur. Natürliches Alaunsalz in Kombination mit Kalkputz kann Verfärbungen verhindern – und die Wände dabei diffusionsoffen halten.

Schimmel-Hotspot Schlafzimmer – Warum Stoßlüften allein hier oft nicht reicht

Entgegen der landläufigen Meinung ist weder das Badezimmer noch die Küche, sondern das Schlafzimmer der größte Schimmel-Hotspot. Denn hier herrscht über Stunden ein kritisches Mikroklima. Das Problem: Stoßlüften allein reicht nicht mehr aus, wenn Beschichtungen wie Dispersionsfarben die Wand versiegeln. Dann wird die kondensierende Feuchtigkeit zum „Tischleindeckdich“ für den Schimmel. Eine der wirksamsten Gegenmaßnahmen sind hochalkalische Naturkalkfarben und -putze.

Gegen Flammen gewappnet: Brandschutz-Treppen aus Holz

Sind Treppen essentielle Flucht- und Rettungswege, müssen sie hohe brandschutztechnische Anforderungen erfüllen. Die Treppenmeister-Partnergemeinschaft hat jetzt zwei geprüfte Holztreppen-Konstruktionen im Programm, die den Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F30-B entsprechen. Sie können Hitze und Flammen mindestens 30 Minuten standhalten, ohne ihre Stabilität zu verlieren. Damit eignen sie sich auch für den Holzbau.

Geschosswohnungsbau: mehr Tempo, weniger Bürokratie

Beim Neubau seines Hauptsitzes stattete Outdoor-Spezialist Bever den kompletten Verwaltungsbereich auf 1.270 m2 Fläche mit Natur-Klimadecken von Argillatherm aus. Mit ihnen lassen sich große Räume nicht nur heizen, sondern im Sommer auch von oben kühlen. Dabei lösen sie die Taupunktproblematik – eine der größten physikalischen Herausforderungen bei der Flächenkühlung – ohne zentrale Lüftungsanlage und Taupunktüberwachung. Eine Herausforderung war auch die Deckenarchitektur – eine Holzrippen-Konstruktion in Wabenform.

Der Taupunkt-Falle entkommen

Beim Neubau seines Hauptsitzes stattete Outdoor-Spezialist Bever den kompletten Verwaltungsbereich auf 1.270 m2 Fläche mit Natur-Klimadecken von Argillatherm aus. Mit ihnen lassen sich große Räume nicht nur heizen, sondern im Sommer auch von oben kühlen. Dabei lösen sie die Taupunktproblematik – eine der größten physikalischen Herausforderungen bei der Flächenkühlung – ohne zentrale Lüftungsanlage und Taupunktüberwachung. Eine Herausforderung war auch die Deckenarchitektur – eine Holzrippen-Konstruktion in Wabenform.

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