Im Kamp C (Landeszentrum für Nachhaltigkeit und Innovation in Antwerpen) entstand in nur drei Wochen ein Einfamilienhaus aus Europas größtem 3D-Drucker. Kombiniert wurde die Gebäudehülle aus Beton mit Natur-Klimadecken aus Hochleistungs-Lehmmodulen. Durch die Schlauchleitungen strömt je nach Bedarf warmes oder kaltes Wasser zum sanften Heizen bzw. Kühlen der Räume. Kondenswasser bildet sich dabei nicht. Die Lehmmodule regeln die Luftfeuchtigkeit im Raum. Damit erübrigte sich eine Anlage zur Raumluft-Entfeuchtung. Mehr lesen
Rettende Injektion mit Langzeitwirkung
Die Alte Schule Biburg war vor 20 Jahren dem Abriss geweiht. Feuchtigkeit und Salzschäden hatten dem mit markanten Ziegelbau stark zugesetzt. Doch die Marktgemeinde Diedorf entschied sich für eine minimalinvasive Mauerwerksanierung. Heute zeigt sich: Nach über 20 Jahren ist das Gebäude noch immer schadenfrei und trocken.
Ungemach von unten – feuchte Mauern bei Altbauten
Nach Expertenschätzungen leiden in Deutschland über zwei Millionen Gebäude unter feuchten Mauern, v.a. aus den 1920er- bis 1960er-Jahren und älter. Die Ursache ist oft aus dem Erdreich aufsteigende Feuchtigkeit. In dieser Zeit wurden Sperren meist gar nicht eingebaut oder sie wurden im Laufe der Jahrzehnte unbrauchbar. Dank moderner Verfahren ist eine Sanierung heute oft minimalinvasiv und ohne aufwendiges Aufgraben möglich.
Schön gedämmt: Klinker auf Steinwolle
Klinkerriemchen und keramische Beläge zeichnen sich bei der Fassadengestaltung durch ihre ansprechende Ästhetik, Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Sie bieten zudem eine riesige Auswahl an Farben und Oberflächenstrukturen. Mit keramischen Riemchen auf einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit Steinwolle-Aufbau lassen sich beeindruckende Fassadengestaltungen realisieren – bei maximalem Brandschutz.
Eloxiert und stranggepresst – Rollläden im Wandel der Zeit
Früher waren Rollläden v.a. Verdunklungs- und Sichtschutz – meist aus Kunststoff oder Holz und manuell zu bedienen. Energiesparen, Hitzeschutz oder Automatisierung spielten kaum eine Rolle. Heute sind sie multifunktionale Bestandteile moderner Wärmedämmkonzepte. Dabei hat sich aufgrund seiner Eigenschaften Aluminium als Material mehr und mehr durchgesetzt. Stranggepresste Ausführungen sind zehnmal belastbarer als ausgeschäumte Standardstäbe. Ein weiterer Qualitätsfaktor ist die Eloxierung der Oberfläche.
Fertige Badmodule: Tempo und Terminsicherheit im Objektbau
Einbau schon in der Rohbauphase / Auch barrierefrei und rollstuhlgerechtBilder: DennertMit werkseitig vorgefertigten Badmodulen erleichtert der Betonfertigteilhersteller Dennert den Bau großvolumiger Objekte. Die komplett ausgestatteten, nach Kundenwunsch geplanten...
Altes Amtsgericht blüht wieder auf
Das Alte Amtsgericht in Furth im Wald (Bayern) blüht nach 15 Jahren Leerstand wieder auf. Die Sanierung des Schmuckstücks in der Grenzstadt zu Tschechien – bekannt durch das älteste Volksschauspiel Deutschlands, den Drachenstich – ist voraussichtlich im Frühjahr 2025 abgeschlossen. Die historische Fassade erstrahlt bereits in neuem Glanz, die Innenarbeiten sind in vollem Gange. Vorher galt es, das feuchte Mauerwerk in Einklang mit dem Denkmalschutz trockenzulegen.
Ganz schön schräg – in drei Schritten zum Alu-Rollo
Bei manchen Fensterformen ist die Beschattung eine knifflige Angelegenheit, wenn man nicht mit meist unzureichenden innenliegenden Lösungen vorliebnehmen will. Daher gilt: Was nicht passt, wird passend gemacht. Maßgeschneiderte, von unten nach oben laufende Alu-Rollläden sind in nur drei Schritten montiert. In der Regel brauchen die Montage-Profis dafür nicht länger als zwei Stunden.
Sanierputz mit Turboeffekt
Feuchte Flecken, abgeplatzter Putz oder Ausblühungen im Keller und an der Fassade: Das alles sind Albträume für jeden Hausbesitzer. Denn solche Schäden zerstören früher oder später die Bausubstanz.
Abhilfe schaffen da Sanierputz-Systeme. Sanierputze schützen die Wände dabei doppelt, indem sie Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk an die Oberfläche leiten und Salzkristalle im Sanierputz einlagern. So werden Salzablagerungen auf der Oberfläche verhindert.
So klappt das Verputzen auch bei hohen Temperaturen
Wer bei sommerlicher Hitze Putzarbeiten im Außenbereich durchführen möchte, muss sich auf erschwerte Bedingungen einstellen, gerade bei der Verarbeitung von Werktrockenmörtel. Gegensteuern können Hand- und Heimwerker bereits während der Planung und Vorbereitung der Arbeiten.
Geschossdecke in zwei Stunden
Bei massiven Ein- und Mehrfamilienhäusern und Gewerbebauten können Fertigteildecken die Bauzeit deutlich verkürzen und die Planungssicherheit erhöhen. DX-Decken sind mit 330 kg/m² deutlich leichter als massive, aufbetonierte Filigrandecken (550 kg/m²). Bei einem EFH mit einer Grundfläche von bis zu 120 Quadratmetern sind sie vor Ort in nur zwei Stunden montiert. Durch die Betongüte C50/60 wird das Durchbiegungsverhalten der Deckenplatten stark reduziert. Dadurch sind sie weniger rissanfällig und können je nach statischen Vorgaben eine Spannweite bis zu sieben Metern überbrücken.
Alte Senffabrik wird Meeting- und Event-Location
Preissteigerungen, Lieferengpässe und Handwerkermangel machen den Hausbau derzeit zu einem unkalkulierbaren Unterfangen – zeitlich wie finanziell. Dass es dennoch möglich ist, Bauherren unter solch schwierigen Umständen einen Festpreis zu garantieren, zeigt das Beispiel Dennert Massivhaus aus Schlüsselfeld.
Raumgewinn durch dünne Beton-Fertigwände
Kommen schlanke Fertigwände aus Beton beim Hausbau zum Einsatz, lässt sich ein Raumgewinn von 3-4 % erzielen. Statt 100 m² Wohnfläche stehen dann bei gleichem Grundriss 104 m² zur Verfügung. Möglich macht das ein Beton mit einer relativ hohen Dichte von 2,1 g/cm³. Eine spezielle Rezeptur verleiht diesen Wandsystemen so viel Festigkeit, dass sie ungewöhnlich schmal ausfallen können.
Systemwechsel im 60er-Jahre-Haus: Natur-Klimadecke statt alter Ölheizung
Bei der Modernisierung eines Flachdach-Bungalows aus den 60er Jahren wurde die alte Ölheizung durch eine Lehm-Deckenheizung von ArgillaTherm ersetzt. Die Natur-Klimadecken sorgen mit angenehmer Strahlungswärme von oben für konstante Temperaturen, ohne dass Staub aufgewirbelt wird.
Natur-Klimadecken heizen und kühlen Betonhaus aus dem 3D-Drucker
Im Kamp C (Landeszentrum für Nachhaltigkeit und Innovation in Antwerpen) entstand in nur drei Wochen ein Einfamilienhaus aus Europas größtem 3D-Drucker. Kombiniert wurde die Gebäudehülle aus Beton mit Natur-Klimadecken aus Hochleistungs-Lehmmodulen. Durch die Schlauchleitungen strömt je nach Bedarf warmes oder kaltes Wasser zum sanften Heizen bzw. Kühlen der Räume. Kondenswasser bildet sich dabei nicht. Die Lehmmodule regeln die Luftfeuchtigkeit im Raum. Damit erübrigte sich eine Anlage zur Raumluft-Entfeuchtung.
















